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Es erfolgt eine ausführliche manuelle Befunderhebung des Beckens und der Beingelenke mit anschließender Diagnosestellung. Im zweiten Schritt wird die der Diagnose entsprechende Übung zur Beckenkorrektur ausgewählt und mit dem Patienten durchgeführt. Zu Hause wiederholt der Patient über ca. 4 Wochen die Übung und nimmt so aktiv an seinem Gesundungsprozess teil. Zum Schluß wird die Wirbelsäule auf Wirbelfehlstellungen untersucht und verschobene Wirbel werden wieder in die richtige Position gebracht. Im Vergleich zur Chiropraktik ist die Hock- Methode viel sanfter, sicherer und anhaltender. In der Regel werden vier bis sechs Behandlungen benötigt; die genaue Anzahl hängt von der Dauer der einzelnen Behandlungen ab. Entwickelt hat diese Methode der Heilpraktiker Burkhard Hock. Durch jahrelange Erfahrungen in seiner Wirbelsäulenpraxis und in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Radiologen und orthopädisch tätigen Chirurgen fand er heraus, welche zentrale Bedeutung das Kreuz- Darmbein- Gelenk, medizinisch Ilio- Sacral- Gelenk, für die Wirbelsäulen- und Schmerztherapie hat. Das Beseitigen eines Beckenschiefstandes ist Voraussetzung für eine erfolgsgekrönte Schmerztherapie.
Bandscheibenvorfall Hexenschuss ausstrahlende Schmerzen in Bein oder Leiste (Ischialgie) Schmerzen im Beckenbereich Kreuzschmerzen Schmerzen im Hüft-, Knie-, Sprung- oder Zehengelenk Kopfschmerzen, Migräne Nackenschmerzen Schwindel Doppelsichtigkeit Herzschmerzen Kiefergelenkbeschwerden Schmerzen im Schulter-, Ellbogen-, Hand- oder Fingergelenk
Den Text habe ich vom Begründer der Hock- Methode, HP Burkhard Hock / Gesundheits- und Bildungszentrum Königssee www.gbzk.de, übernommen.
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