Praxis für naturheilkundliche Therapien
  • Das Schröpfen zählt zu den ausleitenden Verfahren und ist ein sehr traditionelles Therapieverfahren innerhalb der alternativen Heilkunde.

  • Mit Schröpfgläsern wird ein Unterdruck erzeugt, dadurch saugt sich das Glas an der Haut an.

  • Es kommt zu einer verbesserten Hautdurchblutung und einer Entkrampfung der Muskulatur.

  • Behandelt wird über die sogenannten Dermatome, dass sind Hautsegmente, die von Spinalnerven versorgt werden.

  • So sollen, die den Dermatomen zugeordneten Organsysteme entlastet werden.

  • Beim Schröpfen tastet man den Rücken des Patienten ab, um sog. Gelosen zu finden.

  • Das sind Erhebungen, Verhärtungen oder Dellen in der Haut, die auf bestimmte Erkrankungen hinweisen.

  • Die Anwendungsgebiete des Schröpfens:

  • entzündlichen Erkrankungen z.B.: chronische Mandelentzündungen oder Lungenkrankheiten

  • Rückenschmerzen

  • Hexenschuss und Ischias

  • Erkrankungen der inneren Organe wie z. B. Gallenleiden oder Nierenkrankheiten

  • chronischen Kopfschmerzen und Migräne

  • Bluthochdruck

  • rheumatischen Beschwerden

  • Gelenkschmerzen